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Tod und Sterben

„Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn!“ (Röm 14,8) Das Sterben gehört zum Leben. Als Christen glauben wir, dass der Tod nicht das Ende, sondern der Anfang des neuen Lebens bei Gott ist. Deshalb bringen wir unsere Dankbarkeit vor Gott, dass wir einen geliebten Menschen bei uns hatten. Gleichzeitig bitten wir Gott, dass er selbst die Vollendung unserer Hoffnung ist und dass er uns in schwerer Zeit Trost und Zuversicht schenkt.

Wenn ein Angehöriger gestorben ist, dann nehmen Sie am besten unverzüglich Kontakt mit dem Bestattungsunternehmen auf. Generell ist wichtig, dass die Pfarrei den Termin für die Beerdigung oder die Aussegnungsfeier, der mit dem Bestattungsunternehmen festgelegt wird, rechtzeitig erfährt. Mit den Hinterbliebenen wird von Seiten der Seelsorger ein Gespräch vereinbart, um die Trauerfeier vorbereiten zu können, über den Lebensweg des verstorbenen Angehörigen zu sprechen und die Situation und die Wünsche der Hinterbliebenen zu erfassen.

Wenn Angehörige es wünschen, feiern wir am Tag der Beerdigung ein Requiem. Für den Beerdigungsdienst ist in der Regel der Pfarrer zuständig. Gerne gehen wir auf ihre Gestaltungsvorschläge ein.

O Herr, gib allen Verstorbenen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen.

Herr, lass sie ruhen in Frieden!